Archäologische Funde

Archaeologie Der Beginn der Sammlung archäologischer Funde datiert in das Jahr 1899. Mit dem Bau der Hohenzollerischen Landesbahn war es der Archivar Karl-Theodor Zingeler, der diesen begleitete und dabei zahlreiche Funde aus dem Boden bergen konnte. Zusätzlich ließ er noch zahlreiche Grabungen an verschiedenen Plätzen Hohenzollerns durchführen.

Alamannische Halskette Auch später noch kamen Gegenstände, die im Land bei meist eher zufälligen Grabungen gemacht wurden, in die Sammlung. So umfasst der Bestand heute Exponate, die von der Altsteinzeit bis in das Mittelalter reichen. Damit werden rund 100.000 Jahre Menschheitsgeschichte gezeigt.

Gammertinger Doppelgrab Herausragende Ausstellungsstücke sind dabei zum Beispiel das berühmte bronzezeitliche Doppelgrab von Gammertingen. Es zeigt die Grabausstattung eines wohlhabenden Paares vor rund 3000 Jahren.
In der archäologischen Abteilung wird sehr anschaulich die Entwicklung der Menschheit von ihren Anfängen bis in die Zeit der alamannischen Landnahme dargestellt.